Des Kindes Kleiderschrank Größe 56

In Größe 56 waren wir wesentlich besser ausgestattet als in Größe 44 und 50. Trotzdem sind da nach der Geburt noch ein paar Sachen zu Babys Erstaustattung dazu gekommen.

Zwei Wickelbodys (Ebook Klimperklein). Sehr beliebt bei uns bis Größe 68 (danach war aber auch Sommer und wir sind auf amerikanischen Ausschnitt umgestiegen).

Wir hatten 6 Babyshirts (Ebook Klimperklein), 2 Shirts mit Knopfleiste an der Schulter (Nähen mit Jersey – kinderleicht), 1 Trotzkopf (Schnabelina), 1 schmales Shirt (Nähen mit Jersey – babyleicht).

Sehr beliebt waren die beiden Shirts mit Knopfleiste (Sternenpulli und Wale) und die Babyshirts mit den Nashörnern und dem Zug. Das schmale Shirt war wirklich prima geeignet für unter den Strampler, aber auch so haben wir es gerne getragen. Quasi ungetragen ist der Trotzkopf.

Bei den Hosen hatten wir eine Checkerhose (Ebook Klimperklein), 2 Babyhosen (Ebook Klimperklein) und eine MiniBuxe (Fred von Soho). Außerdem 1 Strampler Mickey, 1 Strampler mit Fuß (Nähen mit Jersey – Babyleicht) und 2 Strampelhosen (Ebook Klimperklein).

Checkerhose und Babyhose kann man wirklich über viele Größen tragen (z.B. die Babyhose in 68 noch bei Größe 80). Die Checkerhose in 56 hatten wir auch eher später an und selten als wir tatsächlich Größe 56 getragen haben. (Dafür die Checkerhose in 44 und die in 50). Die Babyhosen sind wirklich viel getragen und waren beide echte Lieblinge. Die MiniBuxe nicht so häufig, aber eher weil sie nicht zu so vielen Oberteilen gepasst hat.

Der Strampler Mickey ist quasi ungetragen, den Strampler mit Fuß hatten wir in der Größe auch sehr selten an. Die Strampelhosen waren hier auch beliebt, auch wenn sie weit abgeschlagen sind von den Babyhosen 😉

Bei den Schlafanzügen hatten wir zwei Babyanzüge (Nähen mit Jersey – kinderleicht) und einen Wickelschlafanzug (Nähen mit Jersey Babyleicht). In der Größe waren die Babyanzüge nur im Notfall am Kind. Mit Fuß war einfach praktischer, da unser Kleiner eher gefroren hat und sonst noch zusätzlich Socken gebraucht hat.

Zum „geerbten“ Schlafsäcken hatte ich noch einen Fleeceschlafsack in Größe 56/62 genäht. Den hatten wir auch sehr häufig an.

Total beliebt war hier (tagsüber) der Strampelsack mit Maulwurf (Freebook von Hamburger Liebe). Ab und zu haben wir auch den Pucksack mit Lothar (Fred von Soho) verwendet, da ist aber der Bund oben eher eng und dadurch schlechter anzuziehen. Die Pucksäcke haben sehr lange gepasst und sind natürlich nicht nur für Größe 56 geeignet.

Für draußen hatte ich in Größe 56 eine Raglan-Wendejacke (Nähen mit Jersey – kinderleicht) und ein Kuschelanzug (Ebook Klimperklein) genäht. Die Jacke hatten wir nicht oft an, da sie einfach zu dünn war (es war aber auch ein ungewöhnlich kalter Winter). Der Kuschelanzug war super, die beiden Fleece-Outdooranzüge in 50 und 62 hatten wir aber häufiger an. Die Umschlagbündchen waren da aber auch so super praktisch 😉

Mützen, Halstücher und Schuhe aus etwa den ersten 10 Monaten sind hier zu sehen. Beliebt waren bei uns die Klimperklein Knotenmützen (hellblau gestreift, petrol mit Wolken, mit Füchsen, Äpfeln, Maus, petrol mit Punkten), die Wendezipfelmütze (mint, mit Füchsen) und der schicke Schutz (hellblau gestreift). Nicht bewährt haben sich die Babymützchen (ganz links im Bild aus dem Buch Nähen mit Jersey – babyleicht) und die IcyMop von aefflyns, da das in der ganz kleinen Größe ne Druckstelle von der Naht am Hinterkopf gab. Die Minutenmütze (mit Fuchs neben der Nikolausmütze) hat auch gut gepasst und gesessen. ,

Bei den Halstüchern war uns am Anfang der Schnitt aus dem Babyleichtbuch am liebsten (die beiden 3er Stapel unten links und Mitte), später waren auch die Halstücher aus dem Kinderleicht beliebt (keines im Bild, da noch verwendet). Die anderen Schnitte Farbenmix (mit Marienkäfern) und Krumme Nadel kann man aber schon auch verwenden. Hier hatte ich mal Größen verglichen, ist wohl einfach Geschmackssache 😉 Man muss auch dazu sagen, dass wir die Halstücher nicht groß als Sabberlatz gebraucht haben. Sie waren eher eine zusätzliche Wärmeschicht oder gegen Zugluft.

Hier mein erster Blick in den Kleiderschrank:

Verlinkt zu Mittwochs mag ich, Creadienstag, Kiddikram.

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Des Kindes Kleiderschrank Größe 44 und 50

Babys Erstaustattung (alles vor der Geburt genäht) hatte ich hier und hier gezeigt. Beim Aussortieren von Größe 74 und teilweise 80 habe ich mir die Mühe gemacht nochmal alles zu sortieren und Fotos zu machen (ich finde den Blick in den Kleiderschrank bei Mara Zeitspieler immer so schön). Alle Teile ohne Größenkennzeichnung sind aussortiert, dass ich sie noch beplotten kann. Heute gibt es eine Übersicht über Größe 44 und 50.

In Größe 44 hatte ich nur einen Body und eine Checkerhose. Im Nachhinein hätte ich mir mehr Teile in Größe 44 gewünscht. Auch wenn unser Baby rein rechnerisch ab der Geburt Größe 50 gepasst hat, war der Body am Anfang der einzigste der richtig gepasst hat.

Die Checkerhose in 44 hatten wir meist erst später an. Wir hatten auch keine Oberteile in ganz klein, die wir zur Hose hätten anziehen können 😉

Strampler mit Fuß, Oberteile, sowie ein paar Einteiler wären vielleicht noch ganz praktisch gewesen.

In Größe 44/50 hatte ich noch einen Schlafsack genäht. Den haben wir aber nur in Notfällen benutzt. Der war nicht warm genug, vom Schnitt her war er aber prima.

In Größe 50 habe ich zwei Wickelbodys genäht. Am Anfang waren die Klimperklein Wickelbodys unsere absoluten Favoriten. Sie saßen viel besser als die Bodys die wir sonst hatten. Gerade im Winter ist das auch super mit der doppelten Lage vorne und bei Windelunfällen sind Wickelbodys natürlich auch super. Mit über den Kopf ziehen hatten wir nie Probleme, aber bei den Armen waren Wickelsachen auch eindeutig beliebter 😉

Schlafanzüge waren die kleinsten die wir hatten Größe 50. Die Wickelbodys mit Füßen aus dem Babyleichtbuch waren unsere Favoriten. Allerdings muss man darauf achten dass der Halsausschnitt nicht zu groß wird und das Bündchen am Hals sehr gut gedeht angenäht wird. Die Knopfposition spielt natürlich auch eine entscheidende Rolle.

Der Schlafanzug rechts im Bild ist nach einen Schnittmuster aus der Ottobre und hat einen Reißverschluss. Auch nicht schlecht, aber man muss den Schlafanzug dann natürlich komplett aufmachen bevor man wickeln kann.

Die Anzahl der Hosen war in Größe 50 auch nicht so groß..Wir hatten eine Frida, eine Checkerhose und eine coole Hose. Außerdem 2 Strampler mit Fuß.

Frida hatten wir eigentlich nie an. Die Checkerhose haben wir lieber getragen als wir schon aus der 50 rausgewachsen waren und die coole Hose hatten wir beim ersten Fotoshooting an. Die war allerdings am Anfang einfach noch etwas groß.

Sehr beliebt und praktisch waren ganz am Anfang die Strampler aus dem Babyleicht-Buch. Ich kann gar nicht sagen, welchen ich lieber hatte, den kuscheligen Nicki-Strampler oder den weichen Frottee-Sternenstrampler 😉

Drei schmale Shirts in 50 hatte ich genäht. Ich war mir gar nicht sicher, ob wir die überhaupt selbst brauchen oder ob sie zu klein sind und in die Geschenkekiste wandern. Ich war aber sehr froh, dass ich sie genäht hatte und wir hatten die Shirts oft an. Für die Strampelhosen war mir das aber zu viel Muster. Einfarbige Shirts wären da noch super. Der Schnitt hat sich bei uns auf jeden Fall bewährt, nur die Armbündchen mache ich inzwischen immer etwas enger.

Zu groß waren auch alle Jacken und Anzüge die ich im Vorfeld genäht hatte. Ein absolutes Lieblingsstück ist deshalb der Outdooranzug in Größe 50 geworden, den ich kurz nach der Geburt genäht hatte und der inzwischen schon zwei kleine Babys warm gehalten hat.

Mein Fazit:

In Größe 44 haben Schlafanzüge, Oberteile, Strampler, Bodys gefehlt und auch ein Anzug wäre nicht verkehrt gewesen. Ein weiterer warmer Schlafsack wäre auch noch schön gewesen.

In Größe 50 haben vorallem Shirts, aber auch Strampler und Hosen gefehlt. Ein weiterer Anzug oder eine Jacke wären noch schön gewesen, dass man auch mal was in die Wäsche tun kann. Weitere Bodys wären in der Größe natürlich auch noch toll, die gekauften waren alle sehr weit und groß.

Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich so klein genäht hatte, auch wenn man häufig liest, dass sich das nicht lohnt…Ich finde schon 😉

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